Was ist dran an der Macht des Chi?

Das hier ist ein Beitrag, den Fuchs auf seinem Blog „Fuxfährten“ geschrieben hat und auch den Xiqual-Lesern zeigen möchte. Viel Spaß beim Lesen.

In letzter Zeit mache ich mir viele Gedanken über Chi und die vielen Geschichten, die man darüber hört. Telekinese, das Erschaffen von Feuer, Unverwundbarkeit, Elektroschocks, eben all diese spannenden „Superkräfte“, von denen man in Fantasy-Romanen liest und die man auf Kinoleinwänden bestaunen kann.

Legenden. Sowas kann man nicht wirklich. Alles bloß Gehabe. Und die Leute, die sowas vorführen benutzen Tricks, selbstverständlich. Selbst den Menschen, die an sowas wie Magie glauben ist klar, dass das nicht geht. Es gibt auch in der Magie Grenzen. Wenn das wirklich jemand könnte, dann wäre das ja schon längst bekannt und in den Medien.

Oder?

Bei näherer Betrachtung ist es schon sehr erstaunlich: Es gibt so viele Menschen, die sich mit Okkultismus, Esoterik und Magie beschäftigen, mit Dingen also, die man wissenschaftlich (noch?) nicht erklären kann. Dingen, die die meisten Menschen des „aufgeklärten“ Zeitalters für abergläubischen Unfug halten. Sie glauben daran, Liebeszauber sprechen zu können, Krankheiten durch energetische Methoden und Heilsteine zu besiegen, sie setzen sich gegen böse Geister mit Amuletten und Zaubersprüchen zur Wehr, empfangen Botschaften von Engelwesen, Göttern und den Seelen Verstorbener, sehen mittels Wahrsagerei in die Zukunft, besuchen astrale Welten in Trancezuständen, usw… Aber dass man mit Chi außer Heilungserfolgen auch noch andere Dinge zustande bringt, beispielsweise dass man Dinge bewegt, ohne sie zu berühren, DAS halten sie dann auf einmal für unmöglich?
Viele Menschen aus der magischen Szene, mit denen ich mich über Themen wie Exorzismusrituale, Trancereisen und Ähnliches unterhalte reagieren völlig normal. Aber kommt beispielsweise das Thema Telekinese auf, rede ich davon, dass ich das trainieren will, denken die Meisten, ich würde scherzen und beginnen zu lachen. Oder sie nehmen mich ernst und schauen mich besorgt an, als würden sie plötzlich denken, ich hätte den Verstand verloren und wäre realitätsfremd. Oder sie wünschen mir spöttisch „Viel Glück.“ und zwinkern, um nicht zu sagen: „Wenn Du unbedingt Deine Zeit vergeuden willst…“
Selbst von „Gleichgesinnten“ wird man also oft ausgelacht, wenn man mit solchen Themen anfängt. Es fallen Sprüche wie „Na, zu viele Fantasybücher gelesen?“ Das bedeutet, dass hierzulande nicht nur ein offener Geist, sondern auch eine gehörige Portion Mut dazu gehört, wenn man sich mit Chi-Kraft und den damit zusammenhängenden Fähigkeiten beschäftigt: Was, wenn die Anderen denken, ich sei verrückt? Was, wenn ich verrückt BIN?!

Woran liegt das? Ist Chi-Power zu absurd? Zu weit weg von dem, was die moderne Wissenschaft proklamiert? Zu unvorstellbar? Weil man es nicht im Alltag sieht, sondern ausschließlich im Kino?

Was passiert Kindern, wenn sie hierzulande ihren Eltern erzählen, dass ein böser Geist unter ihrem Bett wohnt? Was, wenn sie von den Feen im Garten berichten oder gar von den Gnomen unter dem großen Baum im Stadtpark?
„Sowas ist doch nur Phantasie.“ „Es gibt doch gar keine Geister.“ „Daran glauben doch nur kleine Kinder, dafür bist Du schon viel zu alt.“ „Das ist nicht echt, das hast Du Dir nur eingebildet.“ Oder der alte Klassiker: „Oh wir spielen ein Feenspiel? Super! Und morgen gehen wir in den Zoo, ja?“

Was, wenn es keine Phantasie ist? Was wenn es Geister, Feen und Gnome wirklich gibt und Kinder sie sehen, weil sie noch daran glauben können? Was, wenn es bei den meisten Menschen mit der Zeit verloren geht, weil ihnen von klein auf beigebracht wird, dass man früher oder später aufhört, daran zu glauben? Dann nämlich, wenn man verstanden hat, dass das alles gar nicht echt ist.
Ich will damit nicht auf die bösen, bösen Eltern schimpfen, die verhindern, dass aus uns lauter Merlins und Gandalfs und Morgaines des 21. Jahrhunderts werden. Ihnen hat man ja schließlich genau dasselbe beigebracht und somit geben sie nur das weiter, was sie gelernt haben und woran sie glauben. Worauf ich hinaus will ist, dass wir uns möglicherweise den Weg zu sehr erstaunlichen Fähigkeiten selbst verbauen, indem wir sie von vornherein prinzipiell ausschließen und unseren nachfolgenden Generationen beibringen, uns das gleich zu tun.

Das führt nicht dazu, dass übernatürliche Dinge hier nicht trotzdem passieren. Es bedeutet lediglich, dass diese übernatürlichen Dinge in den allermeisten Fällen negiert und anschließend verdrängt werden. Teilweise geht diese Verdrängung sogar so weit, dass diese Phänomene selbst im Moment ihres Geschehens von vielen Leuten ausgeblendet werden. Weil es so weit weg von dem ist, was sie glauben, dass sie es nicht sehen wollen/können.

In asiatischen Ländern ist der Glaube an Chi und die Dinge, die man damit bewirken kann verbreiteter, er ist stärker im Alltag vertreten und somit ein ganzes Stück weit „normaler“ als hier. Selbstverständlich gibt es auch in Asien eine Menge Menschen, die ihren Kindern beibringen, dass Magie und Chi-Kräfte bloßer Aberglaube sind. Aber es gibt dort auch sehr viele Menschen, die an die Kraft von Chi glauben.
Möglicherweise hängen also die Gründe, warum man aus dem asiatischen Raum so viele „Märchen“ über Chi-Power hört nicht nur mit der blühenden Phantasie der dortigen Bevölkerung zusammen. Vielleicht gibt es solche Phänomene dort wirklich öfter,  weil es in Asien verhältnismäßig mehr Menschen gibt, die bereit sind daran zu glauben.

Und wie so oft, wenn ich mir Gedanken darüber mache, lande ich früher oder später auch auf youtube und ähnlichen Video-Plattformen, um nach spannendem Video-Material zu suchen. Im folgenden Clip sieht man einen Mann, der offenbar Papier mit Chi zum brennen bringt (Stelle: 3:38)

http://www.youtube.com/watch?v=wYVdhKVb9WE

Natürlich kann das alles geschummelt sein. Gut gemachte Tricks, die authentisch rüberkommen. Aber was wenn nicht? Es kann ebenso gut sein, dass diese Aufnahmen echt sind, wir können es nicht mit Bestimmtheit sagen. Und ich halte es für möglich, dass das geht. Ich kann es nicht. Und ich weiß nicht ob ich im Stande bin, es jemals zu lernen (oder anders gesagt: ob ich im Stande bin, jemals daran zu glauben, dass ich sowas kann). Aber ich glaube, dass Menschen grundsätzlich zu so etwas in der Lage sind.

Ich wünsche mir eine Ära, in der Wissenschaft und Esoterik wieder mehr aufeinander zugehen und sich ergänzen, anstatt sich gegenseitig den Wind aus den Segeln zu nehmen und sich so immens am Voranschreiten zu hindern, besonders im Hinblick auf die Medizin. Und auch, wenn dieses Video vielleicht nicht echt ist: Den Gedanken zuzulassen, dass es echt sein KÖNNTE hilft schon, es ist ein weiterer kleiner Schritt in diese Richtung.

Liebe Grüße,

– Fuchs

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Schlaf!

Wer kennt sie nicht, die weit verbreiteten und lustigen Klischees über Hypnose, meist verpackt in Filmen oder schlecht recherchierten Sendungen des Nachmittagsfernsehens.

Willenlose „Zombies“, die auf Zuruf des Hypnotiseurs die lustigsten Dinge tun. Ein einziges Wort, ein simples Fingerschnippen und die angesprochene Person fällt in eine tiefe Trance, in der scheinbar alles möglich ist. Rückführung in frühere Leben, das Aufdecken verdrängter Erinnerungen, private Geheimnisse, die Würde des Hypnotisierten – Nichts scheint vor dieser seltsamen Technik sicher. Es entsteht der Eindruck von absoluter Macht über andere Menschen.

Aber das gibts ja bekanntlich alles nur in Hollywood. Oder?

Nun, ich würde jetzt gerne das potentielle Unbehagen beruhigen und dem Leser bestätigen, daß die oben angeführten Beispiele alle total unrealistisch sind – Daß Hypnose vielleicht gar nicht existiert. Oder, daß sie, wie so manch vermeintlicher „Experte“ behauptet, nur mit der Einwilligung des Probanden funktioniert und man diesem niemals irgendetwas gegen seinen Willen einreden kann. Daß Hypnose jahrelanges Training benötigt und nur von Wenigen erlernt werden kann. Daß Erlebnisse unter Hypnose sowieso nur Hirngespinste sind, die der blühenden menschlichen Phantasie entspringen.

Nur, dann müßte ich wider besseren Wissens lügen. Und das freut mich nun einmal so gar nicht.

Aber fangen wir erstmal mit den absoluten Grundlagen an.

 Was ist Hypnose?

Um es kurz zu machen, Hypnose ist ein Zustand in dem der kritische „Zensor“ (bzw. das „Wachbewußtsein“) des Probanden soweit beseitigt oder umgangen wird, daß der Hypnotiseur Zugriff auf dessen Unterbewußtsein erhält. Dort kann der Hypnotiseur nun mittels gezielter Suggestionen Informationen direkt abfragen, alte Gedanken verändern oder neue einpflanzen.

Zum besseren Verständnis möchte ich ein simples Beispiel anführen.

Wenn ich Dir im Wachzustand sage, daß Schnee immer die Farbe „rosa“ hat, dann wirst Du mich höchstens verwundert anschauen, diese Information nicht weiter abspeichern und rasch wieder vergessen.
Warum ist das so? Weil Dein Wachbewußtsein, Dein Zensor, diese Information kritisch hinterfrägt, mit Erfahrungswerten etc. abgleicht und schließlich als Unsinn abtut. Schnee ist schließlich weiß. Manchmal auch grau, oder vielleicht sogar eklig gelb. Aber im Normalfall halt nicht rosa.

Was aber, wenn dieser Zensor nicht da ist? Wenn plötzlich nichts mehr in Deinem Kopf der Information „Schnee ist rosa“ widerspricht? Dann wird diese Aussage, die richtige Trancetiefe vorausgesetzt, in Deinem Unterbewußtsein abgespeichert und Schnee hat von da an für Dich diese Farbe.
Das ist klarerweise etwas vereinfacht dargestellt, aber nach ziemlich exakt diesem Prinzip funktioniert Hypnose. Genauer betrachtet handelt es sich bei Hypnose also um einen ziemlich unspektakulären Vorgang. Die Kunst besteht lediglich darin, diesen kritischen Zensor möglichst effektiv auszuschalten.

Was ist Hypnose NICHT?

Hypnose ist KEIN Zustand der Bewußtlosigkeit. Während einer Hypnosesitzung bekommt der Proband zu jeder Zeit alles mit und kann sich im Anschluß normalerweise auch daran erinnern was passiert ist. Er hinterfrägt lediglich nichts von dem was ihm erzählt wurde. Er nimmt diese Dinge als Wahrheit an und handelt danach.

Woher dieser Irrtum der vermeintlichen Bewußtlosigkeit stammt, ist recht einfach erklärt.
Bei besonders tiefen Trancezuständen kann für den Zeitraum der Trance eine Amnesie eintreten. Manche Probanden vergessen während der Aufwachphase also schlicht das, was während der Hypnose geschehen ist. Das ist vergleichbar mit einem Traum, an den man sich am Morgen nur noch bruchstückhaft erinnern kann.

Dieses Phänomen tritt bei ca einem Drittel aller Tieftrancen auf und ist völlig ungefährlich. Es ändert auch nichts an der Effektivität der Sitzung.

„Moderne“ und „klassische“ Hypnose

In der Hypnosetheorie gibt es 2 sehr unterschiedliche Ansätze.

Der Erste, sehr weit verbreitet in der heutigen Psychotherapie und Medizin, stammt von Milton Ericksson. Er wird manchmal auch als „moderne Hypnose“ bezeichnet. Ich möchte diese Variante hier nur der Vollständigkeithalber erwähnen, da sie für magische Zwecke mMn defacto unbrauchbar ist.

90% der Menschen die heute behaupten Hypnose anzuwenden, beziehen ihr Wissen aus den Überlegungnen von Ericksson. Sie arbeiten mit leichten bis mittleren Trancetiefen. Die Existenz einer absoluten Tieftrance (=“Somnambulismus“) ist in dieser Lehre entweder oft völlig unbekannt oder wird vehement bestritten.

Das verwundert kaum, denn das Erreichen wirklich tiefer Trancen ist mit den dort verwendeten Techniken oft nur durch Zufall möglich.

In meiner praktischen Arbeit konzentriere ich mich deshalb auf die „klassische“ Form der Hypnose.
Meiner Erfahrung nach ist diese klassiche Form weitaus effektiver und zeitsparender. Somnambule Tieftrancen sind hier oft innerhalb von Sekunden möglich.

Somnambulismus

Im somnambulen Zustand ist der kritische Zensor beinahe vollständig ausgeschaltet. Der Hypnotiseur kann somit ungefiltert mit dem Unterbewußtsein interargieren.
In einer derart tiefen Trance ist tatsächlich so gut wie alles möglich. Vollständige Charakterveränderung, das Erinnern längst vergessenen Wissens, all das und noch viel mehr kann zum Kinderspiel werden.

Und spätestens hier wird klar, warum Hypnose ein extrem mächtiges magisches Werkzeug sein kann. Dinge für die Du manchmal jahrelange Arbeit und Konzentration benötigst, können oft in wenigen Tagen oder Wochen erreicht werden.
So ist es selbst für sehr erfahrene Magier manchmal schwierig, „auf Knopfdruck“ in eine bestimmte Trance zu sinken oder Verhaltensmuster abzulegen. Setzt man unter Hypnose allerdings ein derartiges Kommando, mußt Du nur noch den Auslöser betätigen um sofort Deinen Bewußtseinszustand zu verändern.

Noch interessanter wird diese Technik, sobald zwei Magier zusammenarbeiten. Der Hypnotiseur kann den Probanden zB durch Visionsreisen leiten und an gezielte Punkte führen. Dadurch können gewünschte Informationen weit detailierter herausgearbeitet und unnötige Ablenkungen leichter verhindert werden.
Ein unter Hypnose stehender Magier kann seinen Willen spielend konzentrieren und extrem zielgerichtetet aussenden. Die energetische Wahrnehmung wird deutlich gesteigert und unterbewußte Programme können einfacher ausgetauscht werden.

All das läßt klassische Tiefenhypnose ein bißchen wie die eierlegende Wollmilchsau des Magiers erscheinen. Nun, diesen Schluß halte ich für etwas übertrieben, aber ich bin in meinen 7 Jahren magischen Arbeitens tatsächlich wenigen Techniken über den Weg gelaufen, die ähnlich effektiv funktionieren. Um ein konkretes Beispiel hierzu anzuführen, lasse ich Fuchs zu Wort kommen, mit dem mir etwas gelungen ist, das sich für Viele erst einmal unglaublich anhört. Seinen Erfahrungsbericht kannst Du hier lesen:
magische Heilung durch Hypnose

Gruß,
– Bär

magische Heilung durch Hypnose

Diese Geschichte ist ein Beispiel für die schier unglaublichen Erfolge, die man mit Hypnose erreichen kann.

Vor ungefähr vier Jahren hatte ich einen schweren Autounfall, der dazu geführt hat, dass ich meinen Geruchsinn verloren habe. Die Nervenstränge, die für Geruch zuständig sind und von der Nase über die Stirn laufen sind auf der linken Seite zerrissen und auf der rechten Seite stark beschädigt worden. Zwar gab es hin und wieder kurze Momente, in denen ich einzelne Gerüche wahrnehmen konnte, aber die dauerten jeweils nur ein paar Sekunden und traten nur alle paar Wochen auf. Ich war mir nie wirklich sicher, ob ich mir diese kurzen Momente nicht vielleicht bloß eingebildet hatte oder ob mir mein Gehirn einen Streich gespielt hat, was ja nach neurologischen Verletzungen durchaus vorkommen kann.

Als Bär dann im Frühling letzten Jahres die Idee hatte, den Geruchsinn auf magischem Wege mit Hilfe von Hypnose wieder herzustellen, war ich neugierig und wir haben es wenige Tage später ausprobiert. Ich war vorher noch nie hypnotisiert worden, wusste also nicht worauf ich mich da überhaupt einlasse. Ich war skeptisch und hielt es anfangs selbst für sehr unwahrscheinlich, dass es klappen würde. Zerrissene Nervenstränge mittels Hypnose ungeschehen zu machen klang selbst für einen erfahrenen Magier wie mich erstmal unglaublich. Aber ein Versuch konnte ja nicht schaden. Und entgegen meiner Erwartungen war ich anscheinend sehr empfänglich für die Suggestionen: Es dauerte nur zwei Wochen, bis ich wieder vollständig riechen konnte!

Die Methode, die wir uns ausgedacht hatten war relativ simpel. Abgesehen davon, dass Bär mir während der Hypnose suggerierte, dass ich wieder riechen kann baute er noch eine weitere Suggestion mit ein: Er sagte mir, dass ich ab dem Zeitpunkt der Hypnose auch feinstofflich riechen, also die energetischen Spuren um mich herum in Geruch übersetzen könne. Und das funktionierte so gut, dass ich wenig später dazu in der Lage war, das Zimtöl an Bär zu riechen, das er am Vortag getrunken hatte (ohne dass ich davon wusste). Etwas, das selbst für einen Menschen mit funktionierendem Geruchsinn eigentlich unmöglich ist.

Ich war sehr beeindruckt und vor allem dankbar, weil mir die Ärzte und Gutachter gesagt hatten, dass kaputte Nervenstränge irreparabel sind und dass die Wahrscheinlichkeit, dass ich irgendwann wieder normal riechen kann gleich null sei. Ich hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, aber diese Hypnose belehrte mich eines besseren: Sie hat mir nicht nur meinen Geruchsinn zurück gegeben, sondern ihn im Gegenteil sogar verbessert, ich rieche teilweise mehr als Menschen mit gesundem Geruchsinn!

Wir haben seit diesem unglaublichen Erfolg weitere Experimente gemacht. Zum Beispiel haben wir geschaut ob es möglich ist, hellsichtige Visionen mit Hypnose zu erzeugen. Und ja, in der Tat funktioniert das. Wir sind beide sehr gespannt, was für spannende Erkenntnisse bei unserer Zusammenarbeit noch zu Tage treten werden. Wer weiß was noch alles möglich ist, wenn man erst einmal uneingeschränkten Zugang zum Unterbewusstsein eines Magiers hat. Und weil das so ausgezeichnet funktioniert sind wir im Moment dabei, Audio-Dateien herzustellen, in denen wir Hypnose und Magie zu kombinieren versuchen. Sobald wir damit fertig sind und die jeweiligen Dateien getestet haben, werden wir sie hier neben diversen geführten Meditationen zum Download anbieten.

Seid gespannt, wir werden schon bald die ersten Dateien bereit stellen.

Bis dahin liebe Grüße,

– Fuchs